In welcher Höhe herrscht Sauerstoffmangel? ——Der kritische Punkt und die wissenschaftliche Reaktion auf die Höhenkrankheit
Mit der Popularität von Outdoor-Reisen und Plateau-Abenteuern ist die Frage „Wie viel Höhe Hypoxie verursacht“ in letzter Zeit zu einem heißen Thema geworden. In diesem Artikel werden die hitzigen Diskussionen und wissenschaftlichen Daten der letzten 10 Tage im Internet zusammengefasst, um den Zusammenhang zwischen Hypoxie und Höhe zu analysieren und praktische Vorschläge zu liefern.
1. Der kritische Punkt von Hypoxie und Höhe

Die Empfindlichkeit des Körpers gegenüber Hypoxie ist von Person zu Person unterschiedlich, die wissenschaftliche Gemeinschaft ist sich jedoch im Allgemeinen auf die folgenden Höhenklassifizierungen einig:
| Höhe (Meter) | Sauerstoffgehalt (im Vergleich zum Meeresspiegel) | Reaktion des menschlichen Körpers |
|---|---|---|
| 0-1500 | 100 %–85 % | Im Grunde keine Beschwerden |
| 1500-2500 | 85 %–75 % | Leicht beschleunigte Atmung |
| 2500-3500 | 75 %–65 % | Gebiete mit hoher Häufigkeit von Höhenkrankheiten |
| 3500-5500 | 65 %–50 % | Erfordert eine professionelle Anpassungsschulung |
| 5500 und höher | Weniger als 50 % | äußerst gefährliches Gebiet |
2. Aktuelle heiße Ereignisse bestätigen
1.Die Touristensaison in Tibet steht vor der Tür: Daten großer Plattformen zeigen, dass die Zahl der Touristen, die im Juni nach Tibet einreisten, im Vergleich zum Vorjahr um 40 % gestiegen ist und die Zahl der Suchanfragen nach „How to Prevent High Rebellion“ stark angestiegen ist.
2.Staus am Mount Everest lösen hitzige Diskussionen aus: Ende Mai wurde ein Video eines massiven Staus am Südhang des Mount Everest aufgetaucht. Experten wiesen darauf hin, dass ein längerer Aufenthalt oberhalb von 5.500 Metern zu Hirnödemen führen kann.
3.Qinghai-See-Tour verschoben: Das ursprünglich für Juni geplante Qinghai-See-Radrennen wurde aufgrund der kollektiven Höhenkrankheit der Athleten verschoben. Der Höhenbereich der Veranstaltung liegt zwischen 3.000 und 4.120 Metern.
3. Einstufung der Symptome der Höhenkrankheit
| Schweregrad | Typische Symptome | Gegenmaßnahmen |
|---|---|---|
| Mild | Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit | Ruhe + Sauerstoff |
| Mäßig | Übelkeit und Erbrechen, Schwindel, Müdigkeit | Medikamente + Höhenunterschied |
| Schwerwiegend | Verwirrung, Lungenödem, Hirnödem | medizinische Nothilfe |
4. Wissenschaftliche Antwortvorschläge
1.Stufenadaption: Der tägliche Höhenunterschied sollte 300 Höhenmeter nicht überschreiten und der Aufenthalt sollte 1-2 Tage pro 1.000 Höhenmeter betragen.
2.Überwachung des Blutsauerstoffs: Der Normalwert liegt bei 95 %-100 %. Wenn er unter 90 % liegt, müssen Sie wachsam sein.
3.Nahrungsergänzungsmittel: Kohlenhydratreiche Ernährung + Vitamin-B-Komplex, täglich 2-3 Liter Wasser trinken.
4.Drogenprävention: Acetazolamid muss 24 Stunden im Voraus eingenommen werden und die Wirkung von Rhodiola rosea ist umstritten.
5. Vorsichtsmaßnahmen für besondere Personengruppen
| Crowd-Typ | Empfohlene Höhenbegrenzung | Besondere Erinnerung |
|---|---|---|
| gesunde Erwachsene | 5500 Meter | Erfordert eine professionelle Ausbildung |
| Kinder (6-12 Jahre) | 3500 Meter | Bleiben Sie nicht länger als 48 Stunden |
| Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen | 2500 Meter | Erfordert eine ärztliche Untersuchung |
| schwangere Frau | 2000 Meter | Vermeiden Sie längere Aufenthalte |
Fazit
Als Ausgangspunkt einer Hypoxie gilt allgemein eine Höhe von 2.500 Metern über dem Meeresspiegel, die individuellen Unterschiede sind jedoch sehr unterschiedlich. Der jüngste Synkopenvorfall beim Fahren auf dem National Highway 318 (in 3.200 Metern Höhe) und der Erste-Hilfe-Fall von Touristen am Jadedrachen-Schneeberg (in 4.506 Metern Höhe) erinnern uns noch einmal daran: Plateaureisen müssen wissenschaftlich vorbereitet sein und entsprechend den eigenen Fähigkeiten erfolgen. Erstbesuchern Tibets wird empfohlen, zur schrittweisen Eingewöhnung den Zug zu nehmen und eine tragbare Sauerstoffflasche mitzunehmen.
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